Für Redaktionen
Experte zum Elterngeld für TV, Radio und Presse.
Ich stehe Redaktionen als Gesprächspartner zur Verfügung, wenn Elterngeld verständlich, praxisnah und mit Blick auf die Folgen für Familien eingeordnet werden soll.
Seit der Einführung des Elterngeldes beschäftige ich mich mit den Regeln, der Verwaltungspraxis und den Gestaltungsmöglichkeiten für Eltern. Dadurch kann ich abstrakte Änderungen schnell in konkrete Familien- und Einkommenssituationen übersetzen.
Einordnung
Wobei ich Redaktionen helfen kann.
Elterngeld ist politisch, praktisch und finanziell sensibel. Ich helfe dabei, die Regeln so einzuordnen, dass aus einer abstrakten Meldung verständliche Folgen für Familien werden.
Interview
O-Töne und Gespräche
Einschätzungen für TV, Radio, Podcast, Online- und Printbeiträge, wenn es schnell verständlich und trotzdem fachlich sauber sein soll.
Hintergrund
Regeln und Praxis erklären
Was bedeutet eine Änderung wirklich? Welche Familien sind betroffen? Wo liegen typische Missverständnisse?
Beispiele
Folgen für Familien greifbar machen
Ich kann helfen, die Auswirkungen auf Elternzeit, Einkommen, Teilzeit, Selbstständigkeit oder Geschwisterplanung verständlich zu machen.
Medien
Seit 2006 als Experte gefragt.
Ich wurde seit der Einführung des Elterngeldes regelmäßig von Redaktionen angefragt, unter anderem für Fernsehen, Radio, Zeitungen, Magazine und Online-Medien.
Zu den bisherigen Medienkontakten gehören unter anderem ARD, ZDF, Sat.1, ProSieben, WDR, SWR, BR, Deutschlandfunk, Finanztest, Spiegel, Focus, Super Illu, Leben & erziehen, Gong, Die Welt, FAZ und verschiedene Lokalzeitungen.
Medienkontakt
Wenn Sie eine fachliche Einordnung zum Elterngeld brauchen, schreiben Sie mir.
Ich helfe Redaktionen gern, wenn Anfrage, Thema und Zeitfenster zusammenpassen. Eine kurze Mail mit den wichtigsten Eckdaten ist der beste Einstieg.