Öffentliche Interessenvertretung
Wenn Erfahrungen
zu gemeinsamen Anliegen werden.
Auf dem Forum von Elterngeld.net wurde früh sichtbar, dass viele Familien an denselben Problemen scheiterten. Ich habe diesen Austausch ermöglicht, Anliegen fachlich eingeordnet und sie auch in die öffentliche und politische Diskussion getragen.
Schon 2007 setzte ich mich mit einer Petition für einen verlässlichen Betreuungsanschluss nach dem Elterngeld ein. 2010 wandte ich mich im Zusammenhang mit dem Sparpaket und der Anrechnung auf Hartz IV an die Politik. Fachliche Rückfragen beim Familienministerium gehörten ebenfalls zu dieser Arbeit.
Ich habe eine Verfassungsbeschwerde mitgetragen und mich für Neuberechnungen des Elterngeldes in mehreren Bundesländern eingesetzt. Mein Anliegen ist, dass Familien die ihnen zustehenden Leistungen erhalten und Regeln nachvollziehbar angewendet werden.
2026 bringe ich mich mit der Bundestagspetition „Keine weiteren Kürzungen beim Elterngeld“ und der Initiative „Nein zur Elterngeld-Kürzung“ erneut in die Debatte ein. Erfahrungen aus Beratung und Weiterbildung sind dafür eine wichtige Grundlage.
Meine aktuelle fachliche Position
Familien brauchen Verlässlichkeit.
Wie wirken Reformvorschläge im Alltag von Eltern? In meinem aktuellen Kommentar beschäftige ich mich mit Planungssicherheit, Sonderzahlungen, gemeinsamer Teilzeit und dem Kaufkraftverlust des Elterngeldes.
Ich erläutere die Zusammenhänge anhand konkreter Überlegungen und Rechenbeispiele und beziehe familienpolitisch Stellung.
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