Elterngeld.net

Wir helfen Ihnen beim Elterngeld

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Wir beraten seit über zehn Jahren zum Elterngeld und können daher auf einen umfassenden Erfahrungsschatz zurück­greifen. Unsere wichtigsten Tipps haben wir für Sie kostenfrei zum Download bereit­gestellt.

In unserer individuellen Beratung für werdende und frisch gewordene Eltern rechnen wir alle Elterngeld­varianten mit oder ohne Zuverdienst aus. Den Eltern geben wir damit eine wichtige Entscheidungs­hilfe für die optimale Gestaltung ihrer Elternzeit an die Hand. Auf Wunsch füllen wir die Antrags­formulare im Rahmen unseres Antrags­services vorab für Sie aus und schicken Ihnen diese auf dem Postweg zu.

Eltern, die bereits Elterngeld beziehen und sich fragen, ob es sich für sie lohnt, doch schon früher wieder in Teilzeit einzusteigen, bieten wir einen besonderen Service: Sie können sich von unseren Elterngeld­berater­innen den maximal möglichen anrechnungs­freien Zuverdienst zum Elterngeld Plus ausrechnen lassen (Zuverdienst­berech­nung).

Das Elterngeld - Kurzeinführung

Das Elterngeld ist eine einkommens­abhängige Familien­leistung, die Familien nach der Geburt eines Kindes finanziell unterstützen soll. Maximal können 14 Monatsbeträge Basis­elterngeld in Höhe von 1.800 € und pro Eltern­teil vier zusätzliche Monatsbeträge Elterngeld Plus (sog. Partnerschaftsbonus) in Höhe von 900 € bezogen werden. Durch den Geschwister­bonus und den Mehrlingszuschlag lässt sich die Förderung noch weiter erhöhen.

Durch die Einführung des Elterngeld Plus in 2015 haben sich die individuellen Gestaltungs­möglichkeiten von Eltern­zeit und Eltern­geld­bezug vervielfacht. Die Eltern können zwischen Basis­elterngeld oder Elterngeld Plus bzw. einer Kombination aus beiden Elterngeld-Varianten wählen. Ein Bezugsmonat mit Basis­eltern­geld kann in zwei Elterngeld Plus Monate umgewandelt werden. Vor allem Eltern, die zum Eltern­geld etwas dazuverdienen möchten, können vom Elterngeld Plus profitieren. Ob eine Umwandlung in Elterngeld Plus im Einzel­fall wirklich sinnvoll ist, muss jeder Antrag­steller im Vorfeld durchrechnen. Verdient man zu viel dazu, reduziert sich der Anspruch auch beim Elterngeld Plus auf den Mindest­betrag von 150 €.

Die Höhe des Eltern­geldes hängt sowohl vom Einkommen im Bemessungs­zeitraum vor der Geburt des Kindes, als auch vom Ein­kommen während der Bezugsmonate ab. Zum Teil haben die Eltern Gestaltungs­möglichkeiten, welcher Bemessungs­zeitraum von der Elterngeld­stelle zu Grunde gelegt wird. Informieren Sie sich unbedingt über die Auswirkung von selbst­ständigen und Misch­einkünften auf den Bemessungs­zeitraum.

Elterngeld.net bildet weiter:

Unser Angebot für Personal­verantwortliche, Mitarbeiter HR, Beratungs­stellen und Hebammen

Wir führen bundesweit kostenfreie Seminare zu den Neuregelungen des Bundes­elterngeld- und Elternzeit­gesetzes (BEEG) durch.