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Aurinko
Anmeldedatum: 20.08.2011 Beiträge: 1
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Verfasst am: 26.08.2011, 09:42 Titel: Einkommensbasierter Antrag oder pauschal? |
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Hallo!
Kann mir jemand sagen, wie ich am besten vorgehe?
Mein Mann beantragt EG für 12 Monate und arbeitet ab der Geburt unserer Tochter nur noch halbtags, kann also eine Einkommensminderung nachweisen. Ich möchte EG für 2 Monate beantragen, in denen in keine Zahlungseingänge haben werde, und dann wieder freiberuflich arbeiten. Von meiner Krankenkasse beziehe ich Mutterschaftsgeld i.H. von 60 EUR/Tag, also 1800 EUR/Monat. Das heißt doch, dass ich für diese 2 Monate kein EG bekommen werde, weil das Mutterschaftsgeld der KV angerechnet wird. Damit wir aber in den Genuss von 14 Monaten kommen, muss ich einen Antrag abgeben.
Ich frage mich, ob es dann nicht einfacher ist, nur die 300 EUR Mindestsatz zu beantragen und sich den ganzen Nachweiskram zum Einkommen zu sparen (ich wäre über der Grenze von 2700 EUR)? |
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Susannea
Anmeldedatum: 01.10.2006 Beiträge: 2974 Wohnort: Oranienburg
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Verfasst am: 26.08.2011, 13:20 Titel: |
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Ich denke das geht bei dir um relativ viel Geld.
Mutterschaftgeld gibts 8 Wochen, sprich 56 Tage (zumeist). Somit gibts für die restlichen Tage ein täglichen Satz von 58,50 täglich.
Musst du dir also überlegen! |
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